Imagefilm Hamburg – Max-Planck-Institute

Wie ein Imagefilm Grundlagenforschung erlebbar macht und Hamburg als Standort internationaler Wissenschaft stärkt.

Die Grundlagenforschung ist ein eigener Kosmos. Präzise, neugierig, voller Hingabe. Sie blickt in Welten, die noch niemand kennt, und findet Antworten auf Fragen, die erst morgen gestellt werden. Für die Max-Planck-Institute Hamburgs ist diese Neugier tägliche Realität. Drei Institute bündeln hier physikalische Exzellenz und machen die Hansestadt zu einem Ort, an dem Zukunft beginnt.

Um diese Welt sichtbar zu machen und jungen Talenten sowie internationalen Forschungsteams Orientierung zu bieten, braucht es Formate, die nicht inszenieren, sondern öffnen. Nah, klar, menschlich.

Seit unserer Zusammenarbeit mit den Max-Planck-Instituten entwickeln wir ein Filmformat, das die Menschen hinter der Wissenschaft zeigt. Forscherinnen und Forscher, die erklären, was sie antreibt und warum Hamburg der Boden ist, auf dem Erkenntnis wachsen kann.

Was wir entwickelt haben:

Wir haben einen Imagefilm konzipiert, der die Identität der Institute erzählt. Nicht als abstrakte Wissenschaftsromantik, sondern als authentisches Porträt eines internationalen Forschungsortes. Die Erzählung verbindet Interviews, Forschungsszenen, Laborabläufe und Statements führender Wissenschaftler. Dabei bildet das Leitzitat des Instituts die dramaturgische Klammer.

„Jetzt schon Antworten geben auf Fragen, die wir noch gar nicht kennen.“

Der Film bringt dieses Selbstverständnis in eine klare Bildsprache, macht komplexe Wissenschaft zugänglich und hebt Hamburg als Drehscheibe physikalischer Grundlagenforschung hervor.

Welche Formate entstanden sind

Kernformate

Zusatzformate

Besonderheiten der Umsetzung

Welche Wirkung erzeugt wurde:

Die Filme schaffen Nähe. Sie geben einem abstrakten Feld ein Gesicht.
Sie zeigen Menschen, die forschen, zweifeln, entdecken und erklären.

Sie erzeugen Vertrauen, weil sie wissenschaftliche Exzellenz nicht heroisch darstellen, sondern menschlich.
Sie aktivieren Zielgruppen, die Orientierung suchen. Talente. Forschende. Partnerinstitutionen.

Die Institute nutzen die Formate international. Auf Kongressen. In der externen Kommunikation. Im Recruiting. In Social Media Kampagnen.

Sie stärken Hamburgs Positionierung als internationaler Wissenschaftsstandort und erzeugen nachhaltige Sichtbarkeit für ein Forschungsfeld, das selten im Mittelpunkt des öffentlichen Blicks steht.

Was das Projekt langfristig bewirkt:

Der Imagefilm ist nicht nur ein Kommunikationswerkzeug.
Er ist ein Standortstatement.
Er macht sichtbar, was hier entsteht.
Und warum Hamburg ein Knotenpunkt für Physik, Forschung und Zukunft ist.

Die Zusammenarbeit entwickelt sich kontinuierlich weiter.
Mehr Storytelling. Mehr Wissenschaftssichtbarkeit. Mehr Social Media Content produktion für ein Publikum, das komplexe Themen heute in neuen Formaten erwartet.
Langfristig stärkt das Projekt die Employer-Branding-Positionierung der Institute und unterstützt ihre globale Talentgewinnung.

Wissenschaft, die sichtbar wird. Forschung, die verbindet. Kommunikation, die Zukunft erzählt.

Echt. Direkt. Wirksam.

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