Wie eine Dokumentation Berührungspunkte schafft – von persönlicher Verletzlichkeit bis zu echter gesellschaftlicher Sichtbarkeit.
Haut ist ein eigener Kosmos – sensibel, sichtbar, verletzlich. Für viele Menschen mit Schuppenflechte oder Neurodermitis ist sie tägliche Herausforderung und zugleich Teil ihrer Identität. Für GCI ist die Kampagne „Bitte berühren“ ein entschlossener Schritt, Stigmatisierung aufzubrechen. Und für uns ist sie ein Raum, in dem persönliche Geschichten, medizinische Fakten und gesellschaftliche Haltung zu einer klaren, ehrlichen Erzählung werden.
Um diese Erzählung zu tragen, braucht es Bilder, die nicht distanzieren, sondern öffnen: echte Betroffene, echte Erfahrungen, echte Nähe. Mit unserer Dokumentation zeigen wir die Perspektive von Mark Windhorst – diagnostiziert mit zwölf, geprägt von Blicken, Meinungen und Mut. Seine Geschichte macht sichtbar, was viele nicht aussprechen.
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Mehr InformationenWas wir entwickelt haben:
Ein filmisches Konzept, das Lebensrealität nicht stilisiert, sondern achtsam begleitet.
Ein Storytelling, das Mark selbst sprechen lässt: wie er mit der Erkrankung lebt, welche Herausforderungen ihn geprägt haben und welche Stärke daraus entsteht. Jede Szene folgt der Haltung der Kampagne: Verständnis schaffen, Vorurteile abbauen, Berührung ermöglichen.
- Echte Menschen. Echte Erfahrungen. Echte Haltung.
- Bilder, die Orientierung geben.
- Vertrauen, das durch Offenheit entsteht.
- Wirkung, die gesellschaftlich relevant ist.
- Kampagnenkommunikation, die langfristig trägt.
Welche Formate entstanden sind
Kernformate
- Hauptdokumentation zur Kampagne „Bitte berühren“
- Kurzclips für Social Media und Aufklärungskampagnen
- Interviewsequenzen mit Mark Windhorst
Zusatzformate
- Detailaufnahmen zur Verdeutlichung von Symptomen und Alltagssituationen
- Stills für Presse- und Awarenessmaterialien
- Versionierungen für medizinische, soziale und edukative Kontexte
Besonderheiten der Umsetzung
- Sensibler Umgang mit persönlichen und medizinischen Themen
- Offene, respektvolle Interviewführung
- Enge Abstimmung mit GCI und der Kampagnenleitung für verantwortungsvolle Darstellung
Welche Wirkung erzeugt wurde:
Die Dokumentation schafft Nähe, indem sie Betroffene nicht abstrahiert, sondern persönlich begleitet.
Sie schafft Vertrauen, indem sie Vorurteile sichtbar macht und gleichzeitig abbaut.
Sie schafft Aktivierung, indem sie Zuschauer*innen motiviert, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen und Menschen mit Hauterkrankungen nicht zu meiden – sondern zu unterstützen.
Sie erzeugt messbare Resonanz: hohe Interaktionsraten, wachsende Aufmerksamkeit für die Kampagne, neue Gesprächsanlässe in sozialen und medizinischen Kontexten.
Was das Projekt langfristig bewirkt:
Ein starkes visuelles Fundament für gesellschaftliche Aufklärungskampagnen.
Ein Format, das Betroffenen eine Stimme gibt und Verständnis als öffentliches Gut positioniert.
Ein Beitrag zur Marken- und Haltungskommunikation von GCI, das Verantwortung sichtbar macht.
Ein Projekt, das zeigt, wie Aufklärung wirkt, wenn man sie ehrlich erzählt:






